Warum Pilgern Körper, Geist und Seele in Bewegung bringt

Bruder Antonius Joos und Coach Horst Lempart laden zum gemeinsamen Pilgern auf dem Mosel-Camino ein. Begegnung, Stille, tiefe Gespräche und bewegende Momente in einer einzigartigen Kulturlandschaft sind garantiert.

In einer Zeit, in der das Leben immer schneller wird, wächst bei vielen Menschen die Sehnsucht nach dem Gegenteil: langsamer werden, durchatmen, sich wieder spüren. Kalender sind voll, Smartphones ständig griffbereit, Gedanken kreisen oft noch lange nach Feierabend. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen auf den Weg machen – nicht um möglichst schnell anzukommen, sondern um unterwegs etwas zu finden, das im Alltag häufig verloren geht: Klarheit.

Pilgern ist weit mehr als Wandern. Es ist Abschiednehmen und Ankommen, Fokus und Weitblick, Stille und Begegnung. Wer pilgert, legt nicht nur Kilometer zurück, sondern bewegt auch die eigenen Gedanken. Jeder Schritt schafft Abstand vom Gewohnten und eröffnet Raum für neue Perspektiven.

Pilgern verbindet. Nicht nur Menschen, die ein Stück des Weges gemeinsam gehen. Es verbindet Körper, Geist und Seele. Es bringt Alltagsfragen mit Spiritualität zusammen und macht erfahrbar, dass der Mensch Teil einer größeren Wirklichkeit ist. Zwischen Weinbergen, Wäldern und alten Klöstern verliert vieles von seiner Schwere. Was gestern noch unübersichtlich erschien, ordnet sich plötzlich wie von selbst.

Diese Erfahrung lässt sich sogar wissenschaftlich erklären. Bewegung regt nicht nur den Kreislauf an, sondern auch das Gehirn. Während des Gehens entstehen neue Verknüpfungen zwischen Gedanken, Erinnerungen und Ideen. Kreativität nimmt zu, Grübeleien verlieren an Kraft und Lösungen tauchen häufig dort auf, wo man aufgehört hat, sie krampfhaft zu suchen. Nicht umsonst entstanden viele große philosophische Gedanken auf langen Spaziergängen.

Auch deshalb gehören Entscheidungen treffen, Konflikte lösen oder neue Orientierung finden zu den häufigsten Motiven einer Pilgerwanderung. Dabei sind es oft gar nicht die spektakulären Erkenntnisse, die den Unterschied machen. Vielmehr sind es kleine, kraftvolle Gedanken, Bilder oder Begegnungen – Fundstücke am Wegesrand, die sich tief einprägen und noch lange nachwirken.

Manche Menschen tragen allerdings nicht nur einen Wanderrucksack mit sich, sondern auch ein inneres Päckchen. Gefüllt mit unerledigten Gesprächen, Selbstzweifeln, alten Verletzungen oder Erwartungen anderer. Je länger dieser Ballast mitgeschleppt wird, desto schwerer wird jeder weitere Schritt.

Pilgern lädt dazu ein, diesen inneren Rucksack bewusst zu öffnen. Was gehört wirklich noch hinein? Was darf bleiben? Und was kann endlich abgelegt werden? Nicht jede Last verschwindet nach einem Tag. Aber oft verändert sich der Blick auf sie. Aus einer Belastung wird eine Aufgabe. Aus einer Sorge wird ein Gedanke unter vielen. Aus einem Problem entsteht eine neue Möglichkeit.

Gerade das macht die besondere Kraft des Pilgerns aus: Der Weg wird zum Spiegel des eigenen Lebens. Es gibt Steigungen, die Kraft kosten. Es gibt Umwege, die sich erst später als Glücksfall erweisen. Und es gibt Momente, in denen ein kurzer Halt wichtiger ist als der nächste Kilometer.

Wer diesen Prozess bewusst gestalten möchte, findet auf dem Mosel-Camino eine besondere Möglichkeit. In einer der schönsten Kulturlandschaften Deutschlands begleiten Bruder Antonius Joos vom Kloster der Barmherzigen Brüder Koblenz und Coach Horst Lempart die Teilnehmenden auf einer gemeinsamen Pilgeretappe.

Die Verbindung beider Perspektiven macht dieses Angebot außergewöhnlich: Mit seinen spirituellen Impulsen lädt Bruder Antonius dazu ein, den Weg nicht nur äußerlich, sondern auch als innere Reise zu entdecken. Horst Lempart begleitet den Prozess mit Fragen, die zum Nachdenken anregen, Denkmuster hinterfragen und neue Sichtweisen ermöglichen. So entstehen Gespräche, die weit über Small Talk hinausgehen. Gleichzeitig bietet der Austausch mit den anderen Teilnehmenden die Erfahrung, dass viele Fragen des Lebens Menschen verbinden – unabhängig von Alter, Beruf oder Lebensgeschichte.

Am Ende bleibt oft mehr als die Erinnerung an eine schöne Wanderung. Viele kehren mit einem ruhigeren Blick auf ihren Alltag zurück, treffen längst überfällige Entscheidungen oder entdecken neue Zuversicht für die nächsten Schritte ihres Lebens.

Denn manchmal muss man losgehen, um bei sich selbst anzukommen.

Pilger-Coaching auf dem Mosel-Camino

Gemeinsam mit Bruder Antonius Joos und Coach Horst Lempart erleben die Teilnehmenden am Samstag, 17. Oktober 2026 einen Tag, der Natur, persönliche Entwicklung und Spiritualität miteinander verbindet. Impulse, Gespräche, Zeiten der Stille und gemeinsames Gehen schaffen Raum für neue Gedanken und nachhaltige Perspektiven.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, den ersten Schritt zu machen.

Anmeldungen bitte im Bereich „Seminare“

„Ich will alles – und zwar sofort.“ Was Gitte Haenning einst mit einem Augenzwinkern sang, ist heute zur heimlichen Lebensmaxime geworden. Es ist, als hätte sie damals das Lebensgefühl der Gegenwart vorausgeahnt: den Omnismus, das Syndrom des „Alles-haben-und-auf-nichts-verzichten-Müssens“ Nur: Das Augenzwinkern ist verschwunden.  (Lesen Sie weiter im Download)

Bereits beim Betreten des Seminarraums stießen die Teilnehmenden auf das zentrale Arbeitsinstrument des Workshops von Coach Horst Lempart: eine großformatige, auf den Boden geklebte Matrix aus drei mal drei Feldern – das sogenannte Neun-FelderModell. Die horizontale Achse war mit den Begriffen „Vergangenheit“, „Gegenwart“ und „Zukunft“ beschriftet, die vertikale Achse mit den Kategorien „Problem“, „Ressource“ und „Ziel“. Als methodischer Rahmen verbindet dieses Modell Zeitachse und Inhaltsebene, um Gedanken zu strukturieren, gezielte Fragen zu ermöglichen und vor allem: Reflexionsprozesse in Bewegung zu bringen. (Lesen Sie weiter im Download)

„Ich beneide sie um diese Stelle. Als Oberärztin hat sie viel mehr Möglichkeiten der Einflussnahme.“
– Ein junger Facharzt sitzt in meinem Coaching und ringt um Fassung. Seine Kollegin hat die Oberarztstelle bekommen, auf die er selbst gehofft hatte. Und nein, er kann es nicht lassen, noch einen kleinen Nachsatz zu  liefern: „Sicher war da auch ein Frauenbonus im Spiel.“
Neid. Ein Wort, das in Gesprächen selten mit Stolz ausgesprochen wird.
(Lesen Sie weiter im Download)
 Erst denken, dann handeln – so lautet eine weitverbreitete Maxime. Doch was, wenn gerade das Denken uns vom Tun abhält? In seinem neuen Impuls zeigt Horst Lempart, warum es klüger sein kann, einfach anzufangen, und wie das Handeln dem Denken oft den Weg bereitet. 
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ihr Schlafzimmer umräumen. Sie nehmen sich vor, alles elegant neu anzuordnen, grübeln aber seit Wochen, wo
das Bett nun eigentlich stehen soll. Während Sie weiter nachdenken, steht Ihr Bett unbeeindruckt am alten Platz – gemeinsam mit der Matratze und den Wollmäusen untendrunter. Willkommen im Club der Denker, die sich selbst am Tun hindern. (Lesen Sie weiter im Download)
Inzwischen berichtet der TÜV Rheinland darüber, die IHK und das managerSeminare Magazin. Keep-Management erhält endlich die Aufmerksamkeit, die es verdient.

„Gib mir ’n kleines bisschen Sicherheit
in einer Welt, in der nichts sicher scheint.
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas, das bleibt.” 

Was ist Keep-Management?
Wörtlich übersetzt bedeutet Keep-Management „die Steuerung des Bewahrens” als Abgrenzung zum besser bekannten Changemanagement. Tatsächlich ist es eine ergänzende Kraft zum Veränderungsmanagement, das aus unserer Sicht nur eine Seite der Medaille in Entwicklungsprozessen ist. [2] Verändern und Bewahren verhalten sich zueinander wie Agonist und Antagonist, wie zwei Pole auf einem Kontinuum. Ganz leicht definieren lässt sich Keep-Management nicht, da der Begriff schon, wie Changemanagement, etwas suggeriert, das der Realität nicht standhält: das Managen von sozialen Prozessen. Ähnlich ist es mit dem Begriff der „Systemik”. Auch für ihn gibt es diverse Definitionen, die Annäherungsversuche sind. So möchten wir es daher auch mit folgendem Vorschlag zur Definition halten.

Definition Keep-Management
Keep-Management ist die systematische und institutionalisierte Praxis, bewährte Werte, Strukturen, Prozesse und Erfolge innerhalb einer Organisation bewusst zu bewahren und zu schützen. Das Ziel ist, Stabilität, Identität und psychologische Sicherheit zu sichern und damit eine nachhaltige Balance zwischen Bewahren und Verändern zu ermöglichen. Keep-Management ergänzt das Changemanagement als gleichwertiger Partner und sorgt dafür, dass Wandel auf einem stabilen Fundament erfolgt.

Mensch im Mittelpunkt
Im Keep-Management steht der Mensch im Mittelpunkt, und der ist nun mal in vielen Fällen unkalkulierbar. Soziale Systeme folgen keiner Wenn-dann-Logik, sondern sind durch eine große Komplexität gekennzeichnet. Daher ist Keep-Management in erster Linie eine Prozessbegleitung in sozialen Systemen, die Werteorientierung, (psychologische) Sicherheit und stabile Wertschöpfung im Fokus hat – ganz im Sinne des lösungsorientierten Arbeitens: „Repariere nicht, was nicht kaputt ist.”

Leitfragen
Daraus ergeben sich konkrete Fragen, die das Keep-Management beantwortet:• | Was funktioniert gut und sollte beibehalten/ausgebaut werden?
• | Was muss bleiben, damit Veränderung möglich ist?
• | Wo sind wir erfolgreich?
• | An welchen Werten möchten wir unbedingt festhalten?
• | Wann und wo ist Stabilisierung/Konsolidierung sinnvoll?
• | Warum braucht es „Bremser” und Traditionalisten?

Herausforderung
Die Herausforderung in Change-Projekten besteht nicht darin, neue Prozessabläufe zu definieren oder alte gegen neue Apparate zu tauschen. [3] Die Herausforderung besteht in der Begleitung menschlicher Denk- und Verhaltensweisen. Und zentrale menschliche Bedürfnisse sind das Streben nach Kontinuität, Orientierung, Kontrolle und Sicherheit. Diesen Bedürfnissen trägt das Keep-Management Rechnung, nicht zuletzt, indem es psychologische Sicherheit und damit auch Selbstsicherheit fördert und damit Veränderungsbereitschaft stimuliert. Vor diesem Hintergrund kommt der Rolle des Keep-Managers eine besondere Bedeutung zu. Er erweitert den Blickwinkel auf die (notwendigen) Veränderungsprozesse und verbindet sie mit dem Bedarf an Kontinuität, Verlässlichkeit und Sicherheit. Wir werden in einem späteren Abschnitt darauf vertiefend eingehen.

Balance zwischen Change und Tradition
Nach unserer Beobachtung wurde in den letzten Jahren einseitig stark das Changemanagement gefördert. Bildungsangebote und Publikationen sprechen da eine eindeutige Sprache. Change passt irgendwie auch besser in unseren Zeitgeist: „Sobald du aufhörst zu rudern, treibst du zurück” oder „Wer rastet, der rostet” oder „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.” Die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Innehalten, Ruhe bewahren, achtsames Wahrnehmen, Bescheidenheit und Demut haben scheinbar gerade keine große Konjunktur. Irgendwie scheinen sie auch nicht wirklich in einen dynamischen Markt zu passen – gerade auch vor dem Hintergrund einer unkalkulierbaren Weltwirtschaft. Wir sind jedoch der Meinung, dass gerade deshalb eine differenzierte (Rück-)Besinnung auf die traditionellen Werte und Wertschöpfungsprozesse, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, absolut sinnvoll und notwendig ist.An dieser Stelle möchte ich aus dem Buch „Wage zu träumen” des verstorbenen Papstes Franziskus zitieren: „… der Weg vorwärts liegt im Wiederentdecken unserer Wurzeln. Dies ist eine Zeit der Wiederentdeckung von Werten, im hergebrachten Sinn des Wortes: die Rückkehr zu dem, was wirklich wertvoll ist.”

Ziel prüfen
Zu regelmäßig haben wir festgestellt, dass die bekannte „Sau durchs Dorf getrieben” wurde und gut gemeinte Change-Prozesse am Ende destruktiv waren. „Gut gemeint ist halt nicht gut gemacht”, möchten wir an dieser Stelle sagen. Wenn ich ein Ziel vor Augen habe, sollte ich eben auch wissen, wo ich stehe und was ich mit auf den Weg nehmen möchte. Ein Kapitän auf offener See muss auch erst seinen Standort bestimmen und die Ausstattung prüfen, bevor er sich für eine Richtung (ein Ziel) entscheidet. Viele Change-Kapitäne sind nach unserer Erfahrung leider im offenen Meer in eine Richtung aufgebrochen, ohne zu prüfen, „wie die Sterne stehen”. Da wundert es nicht, wenn die Mannschaft irgendwann resigniert, der Proviant ausgeht oder das Gefühl entsteht, nie wirklich anzukommen.

Keep-Kräfte identifizieren
Natürlich gibt es auf beiden Seiten, beim Change wie beim Keep, auch ein Zuviel des Guten. Einseitige Veränderungszwänge sind ebenso kontraproduktiv wie die einseitige Bewahrungsnot. Auch da macht eben die Dosis das Gift. Daher ist es eine wesentliche Aufgabe im Keep-Management, die Notwendigkeit der Keep-Kräfte zu identifizieren.

Mögliche Anzeichen
Einige Symptome weisen besonders darauf hin:
1. | Geringe AmbiguitätstoleranzWenn sich Kräfte sehr einseitig der Veränderung verschrieben haben und dabei nicht das Spannungsverhältnis von antagonistischen Werten erkennen, dann ist größte Vorsicht geboten. „Veränderungshysterie” kann ähnlich lähmend sein wie friedhöfliche Untätigkeit.
2. | Greifbare DesorientierungManche Change-Manager können keine klare Aussage dazu treffen, welche tragenden Werte in der Vergangenheit zum Erfolg geführt haben. Sie „stochern im Veränderungsnebel” und können damit auch den Kurs nicht eindeutig bestimmen. Dabei braucht Veränderung zu Beginn vor allem eines: Klarheit. Und die erhält man am besten, wenn sich der Sturm im Wasserglas setzen kann.
3. | Inflation an Change-ProjektenWir beobachten eine zunehmende Veränderungsmüdigkeit. Es soll Mitarbeiter geben, die machen am Anfang erst mal gar nichts und warten dann entspannt ab, wohl wissend, dass schon vor der Umsetzung der getroffenen Entscheidungen die nächsten Änderungen kommen. Dabei ist nicht jede Korrektur, Anpassung, Optimierung oder Veränderung gleich ein Change-Projekt. Oft werden unnötig wertvolle Ressourcen verschleudert, weil mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.

Entwicklung und Stabilisierung
Aus systemischer Sicht regeln Organisationen (bzw. die darin arbeitenden sozialen Systeme) die Veränderungsdynamik sowieso durch ein ausbalanciertes Wechselspiel von Entwicklung und Stabilisierung. Diese Homöostase, das Gleichgewicht in einem dynamischen, komplexen System, ist selbstregulierend, quasi als lebenserhaltende Maßnahme, wie wir es auch aus biologischen Systemen kennen.

Den gesamten Beitrag gibt es zu lesen beim TÜV Rheinland. 

Glücklich werden – dieses Ziel vieler Coachees klingt zunächst plausibel. Doch Coach Horst Lempart rät zur Differenzierung:
Glück ist flüchtig, Zufriedenheit nachhaltiger. Statt dem kurzen Glücksmoment hinterherzulaufen, lohnt es sich, sich auf sich
selbst zu besinnen. Wie so eine Grundlage für echte Zufriedenheit entstehen kann, zeigt er im Denkimpuls. (Lesen Sie weiter im Download)
Heutzutage soll Veränderung am besten schnell vonstatten gehen, und „Quick Fixes“ begegnen uns in allen Lebenslagen. Dabei ist Ausdauer der Schlüssel zur Entwicklung, meint Coach Horst Lempart. In seinem Denkimpuls plädiert er deshalb für Beharrlichkeit und Kontinuität.
(Lesen Sie weiter im Download)
Mehr Nähe durch klare Kante: Warum Grenzen gut für Beziehungen sind.

Die Kollegin hält sich einfach nicht an unsere Absprachen. Aber ich will es mir mit ihr auch nicht verderben.“ Diese Aussage erreichte mich im Rahmen einer Supervision. Keine Seltenheit. Ob beruflich oder privat, viele befürchten einen Riss in der Beziehung zu anderen, wenn sie denen gegenüber „klare Kante“ zeigen, Position beziehen. Denn: Wer Position bezieht, macht sich sichtbar – und damit

angreifbar. (Weiterlesen im Download)
Was hat Vertrauen mit dem Eingehen von Risiken zu tun? So einiges, meint Coach Horst Lempart. In seinem neuen Denkimpuls erläutert er, weshalb vor allem Führungskräfte Risikomündigkeit benötigen und warum wir uns erst selbst vertrauen müssen, um anderen vertrauen zu können. (Lesen Sie den ganzen Artikel im Download)

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