Bitte stören: Warum zu viel Empathie manchmal nur „nett“ ist
Es gibt einen Moment im Coaching, den kennen wir alle. Der Coachee erzählt. Wir nicken. Wir spiegeln. Wir fühlen mit. Wir sind zugewandt, wertschätzend, präsent. Kurz: Wir sind … unfassbar empathisch. Und dann passiert – nichts. Außer, dass sich der Coachee verstanden fühlt. Herzlichen Glückwunsch. Das kann auch ein guter Freund. Kostenlos, bei einem Glas Wein. Willkommen in der Komfortzone des Coachings. Hier ist es warm. Hier ist es sicher. Und hier verändert sich erstaunlich wenig. (Lesen Sie weiter im Download)
