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30. September 2020

COVID-19: Und nach der Krise?


Ihre Klausurtagung: Bilanz und Konsequenzen.
Moderierte Reflexion für Einrichtungsleitungen, Pflegedienstleitungen und Fachkräfte-Teams. 

Was würden wir zukünftig anders machen? Was hat sich bewährt? Worauf konnten wir vertrauen? Welche Themen wurden besonders deutlich, die es auch schon vor Covid-19 gab? Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus? 

Nach der Krise bieten sich neue Wachstumschancen an. In Ausnahmesituationen werden individuelle und strukturelle Grenzen besonders deutlich. Oft äußern sich diese Grenzen in Form von Gewohnheiten. Dabei sind Routinen gerade in Pflegeberufen auch eine Art „Überlebensnotwendigkeit“. Der Autopilot muss zuverlässig arbeiten, damit Abläufe funktionieren. Was hat bei Ihnen (nicht) funktioniert?

Nutzen Sie Ihre Erfahrungen mit der Corona-Pandemie, um gestärkt die Zukunft zu gestalten. „Heraus“-Forderungen zwingen uns auch immer aus unseren bisherigen Überzeugungen heraus. Wir stehen vor einer Zeit des Um-Denkens. 

Als Moderator und Team-Coach unterstütze ich Sie bei der Auftragsklärung, der Planung, Durchführung, Umsetzung und den Follow-Up-Veranstaltungen Ihrer Tagung. Lassen Sie uns über DIVOC-20 sprechen. 

mehr über das Seminar lesen

individuelles Angebot

30. September 2020
Termin und Dauer nach Absprache

nach Absprache

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Kundenstimme

Tolle Zusammenarbeit und vielen lieben Dank bis hierhin. Sie sind ein toller Coach und, was noch viel wichtiger ist, ein toller Mensch!!!! DANKE

Carsten N.

10. Oktober 2020

U-TURN IN RICHTUNG ZIEL: kreative Prozessbegleitung

Die U-Prozedur stammt aus der systemischen Organisationsberatung. Es ist ein Modell nach Friedrich Glasl, dem bekannten Konfliktforscher, das die Spannung zwischen der historisch gewachsenen und der für die Zukunft gewünschten Organisation bewusst macht. Es ist eine Art „U-Turn“, um von dysfunktionalen Verhaltensweisen und Glaubenssätzen in zielführende Aktivitäten zu kommen. Dabei wird unterschieden nach bewahrenswerten Gewohnheiten, anzupassenden Routinen und neuen Prozessen. Der Ansatz kann sowohl für die Arbeit innerhalb der Organisationsentwicklung, in der Teamentwicklung und auch in der Persönlichkeitsentwicklung eingesetzt werden. Wir werden uns alle drei Zugänge anschauen. Am Ende des Tages können Sie das Modell zur Selbstreflexion und als Prozesstool im Beratungssetting souverän einsetzen.

Anmeldungen HIER

108,00 Euro

10. Oktober 2020
9.00 Uhr bis 17.15 Uhr

KOBI
Adlerstr. 81-83
Dortmund

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13. Oktober 2020

Von Kränkungen, Kränkern und Mimosen

Narzisstische Kränkungsreaktionen begegnen Ihnen immer wieder. Gekränkte Menschen fühlen sich in der Opferrolle – kaum zugänglich
für die Arbeit an sich selbst. Wie können Sie diese Kränkungserfahrungen identifizieren und nutzbar machen?

Erfahren Sie in diesem Abendseminar, wie Sie narzisstische Bedürfnisse und Kränkungen indentizieren, was sich für die Arbeit an ihnen eignet und wie Sie narzisstisch strukturierten Persönlichkeiten souverän begegnen.

Kränkungserleben ist eine Entscheidung, keine Konsequenz.

Mittels dieser Entscheidung verurteilen Menschen ihren Selbstwert. Kränkungen sind, ähnlich wie andere „Störungen“, erste Lösungsversuche,
um wieder Stabilität herzustellen. Diese „verrücken“ den Gekränkten auf eine andere Ebene der Wahrnehmung. Die narzisstische Kränkung hat eine eigene Qualität. Sie knüpft an der Persönlichkeit des Gekränkten an. Und sie wirft unmittelbar die Frage auf, wer überhaupt Gekränkter und wer der Kränkende ist. Narzisstische Kränkungen werden oft mit inadäquaten Bewältigungsstrategien beantwortet.
Verbrannte Erde, Selbsttäuschung und gescheiterte Beziehungen können die Folge sein.

Verbindliche Anmeldungen über die Homepage des Veranstalters HIER. 

Kundenstimme:
"Ein wirklich lohnender nachhaltiger Abend zum Umgang mit narzisstischen Kränkungen. Horst Lempart hat fachlich differenziert und lebendig die Chancen aufgezeigt, die sich denen bieten, die bereit sind, sich mit dieser Thematik bei sich und Anderen  bewusst und reflektiert auseinander zu setzen. Danke - auch an die Gruppe - für einen intensiven kurzweiligen Tag mit Erkenntnissen und Nachschlag durch das Buch."  Roland L.

mehr über das Seminar lesen

59 Euro (erm. 48 Euro)

13. Oktober 2020
18.00 Uhr bis 20.30 Uhr

Forum Vinzenz Pallotti
Pallottistraße ,3
56179 Vallendar

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14. Oktober 2020

Von Mimosen und beleidigten Leberwürsten: Kränkungen im Berufsalltag

Seminarinhalte:

Kränkungserleben ist eine Entscheidung, keine Konsequenz. Kränkungen berühren immer einen schwachen Selbstwert. Sie sind jedoch, ähnlich anderen "Störungen", erste Lösungsversuche, um wieder Stabilität herzustellen - sie "verrücken" den Gekränkten auf eine andere Ebene der Wahrnehmung. 
Die narzisstische Kränkung hat eine eigene Qualität, besonders im Berufsalltag, wo es stark auf Interaktion ankommt. Sie knüpft tief an der Persönlichkeit des Gekränkten an. Und sie wirft unmittelbar die Frage auf, wer überhaupt Gekränkter und Kränkender ist. Narzisstische Kränkungen werden mit inadäquaten Bewältigungsstrategien beantwortet. Verbrannte Erde, Selbsttäuschung und gescheiterte (Arbeits-) Beziehungen sind oft die Folge. 
Narzisstische Kränkungsreaktionen begegnen Ihnen immer wieder. Gekränkte Klienten fühlen sich oft in der Opferrolle - kaum zugänglich für die Arbeit an sich selbst. Wie können Sie ihre Kränkungserfahrungen identifizieren und nutzbar machen?

Methodik:

Einzel-, Paar- und Gruppenarbeiten, Vortrag (Storytelling), Coaching und Supervision

Zielgruppe:

Fach- und Führungskräfte mit hohem Kooperationsbedarf

Seminarziel:

Im Seminar erfahren Sie
• wie Sie narzisstische Bedürfnisse und Kränkungen identifizieren
• welche Auswege es aus der Kränkungsfalle gibt
• wie Sie narzisstisch strukturierten Persönlichkeiten souverän begegnen

Anmeldungen ausschließlich über die Kommunal-Akademie Boppard.

333,22 Euro inkl. Mwst.

14. Oktober 2020
9:30 Uhr bis 16.30 Uhr

Kommunal-Akademie Boppard

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30. Oktober 2020

Zwei-Tage-Seminar: Impact-Techniken

für Systemische Therapie, Beratung und (im) Coaching am 30. & 31. Oktober 2020

Eine Klientin schildert: „Immer werde ich schlecht behandelt. Alle treten auf mir herum. Ich bin nichts wert.“ Die Therapeutin holt einen 20-Euro-Schein aus der Geldbörse und fragt: „Was ist der Wert dieser Banknote?“ Die Klientin nennt irritiert den Wert des Geldscheins. Die Therapeutin zerknüllt den Schein, wirft ihn auf den Boden, tritt auf ihm herum, hebt ihn wieder auf und entfaltet ihn mit der Frage: „Und was ist der Wert dieses Geldscheines jetzt?“

Es sind kreative Bilder, Symbole und Metaphern wie diese, die bleibenden Eindruck (=Impacts) hinterlassen. Impact-Techniken präsentieren neue Sichtweisen auf allen Sinneskanälen: auditiv, visuell, kinästhetisch. Das Anwendungsgebiet von Impacts ist groß: Psychotherapie, Coaching, Beratung und Pädagogik profitieren gleichermaßen davon.

In diesem Methoden- und Kreativitätsworkshop entwickeln wir gemeinsam Impact-Techniken, um Veränderungsblockaden aufzulösen und neue Lernerfahrungen dauerhaft zu verankern. Seitenblicke auf M.H. Ericksons hypnotherapeutischen Ansatz und die Systemische Beratung runden das Programm ab.

Weiter Infos und Anmeldungen HIER 

230.- Euro

30. Oktober 2020
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

ISTN Koblenz (Forum Finzenz Pallotti Vallendar)

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04. Dezember 2020

Selbstwert? Selbstverständlich!

Genau genommen ist unser Selbstwertgefühl gar kein Gefühl. Unser Selbstwert ist das Ergebnis eigener Selbstbewertungen. Also kognitive Leistungen, die Gefühle zur Folge haben und dann zu einer inneren und äußeren Haltung führen. Wir können unseren Selbstwert also aufpolieren, in dem wir anders bewerten!

Spannend ist dabei, wie wir unser Selbst wahrnehmen. Diese Wahrnehmung geschieht in einem sozialen Kontext durch den Vergleich mit anderen. Der Wahrnehmung geben wir einen kommunikativen Ausdruck. Dadurch werden wir zur Person, aus der es „hinaustönt“ (lat.: per sonare). Basis sind dabei unsere verinnerlichten Werte, quasi das Grundgerüst unserer (Vor-) Urteile. Daraus wiederum resultieren unsere Gefühle. Das Selbstwertgefühl fällt also nicht vom Himmel, sondern ist das Ergebnis eines rational-emotionalen Vorgangs.

Wir schauen uns in diesem Zwei-Tage-Seminar (04. & 05.12.20) an, was Werte sind, woher Sie kommen, wie sie als innerer Kompass funktionieren und wie Sie durch Klarheit und Leben Ihrer inneren Werte zu mehr Selbstwert gelangen. Dafür erstellt jeder von Ihnen seine individuelle Werteanalyse und klärt, ob er seine eigenen oder gar fremde Werte lebt.

Buchungen bitte HIER 

ca. 240 Euro

04. Dezember 2020
jeweils 9.00 Uhr bis 17.15 Uhr

Kobi-Räume
Adlerstraße 81-83
44137 Dortmund

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